Das ultimative Content Recycling Lexikon .... von A bis Y



In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über die Begrifflichkeiten rund um Content Recycling. Dieses Lexikon wird laufend erweitert und um zusätzliche Wörter erneuert, die aus dem Themengebiet Content Recycling stammen.


Los geht’s!


 


A - Audit


Was ist ein Content-Audit?


Ein Content-Audit ist die Bestandsaufnahme von allen Inhalten, die sich auf deiner Website befinden. Ich bezeichne einen Audit auch gerne als Content-Inventur:


Du sammelst alle Blogartikel, Interviews, Newsletter, Videos, etc. - kurz: alles, was du jemals an Content produzierst hast in einem Dokument und sortierst sie nach Erstellungs- oder Erscheinungsdatum.


Dazu kannst du z.B. notieren, welche Inhalte in der Vergangenheit gut performt haben: Genau diese Inhalte könntest du dann aktualisieren, neu bearbeiten oder eben - wiederverwenden. Gerne helfe ich dir dabei, deine Content-Inventur zu erstellen!


B - Beliebte Beiträge


Wie erkenne ich beliebte Beiträge?


Beliebte Beiträge sind ideal, um sie nochmals und in einem anderen Format neu aufzusetzen und somit wiederzuverwenden. Was aber zeichnet beliebte Beiträge aus und wie kannst du sie ausfindig machen?


Beiträge, die gut ankommen, werden geteilt, kommentiert, wecken Interesse und fördern die Interaktion mit deinen Leserinnen oder deiner Community.


Mit einem Blick in deine Insights (Instagram Insights, bei Blogartikel in Google Analytics, …) kannst du gut und schnell herausfinden, welche Beiträge bzw. Themen besonders gut angekommen sind. Diese Informationen sind superwichtig - du kannst sie in deiner Content Inventur notieren und darauf aufbauen.


C - Curation


Was bedeutet Content Curation?


Content Curation besteht aus dem Zusammentragen von bestehenden, fremden Inhalten, welche mit eigenem Content zusätzlich ergänzt werden. Es entsteht somit ein neuer, verdichteter Text, der nur die wichtigsten Inhalte zu dem behandelten Thema wiedergibt.


Der Vorteil für die Leserin liegt darin, dass sie nicht in einem Berg an Inhalten wühlen muss, sondern alle Informationen auf einen Blick hat.


Ein Beispiel für Content Curation ist z.B. das Teilen von fremden Inhalten in Social-Media Kanälen. Hier kannst du mehr zu Content Curation erfahren.


D - Duplicate Content


Warum ist Duplicate Content gefährlich?


Duplicate Content (auch: DC bzw. duplizierte Inhalte) sind Inhalte, die unter verschiedenen URLs mehrmals im Web aufzufinden sind. Die Inhalte, also der Content sind wiederum exakt die gleichen. Duplicate Content ist aus mehreren Gründen nicht ideal:

  • In den allermeisten Fällen büßen Seiten, wo Duplicate Content betrieben wird, an Ranking & Reichweite ein.

  • Google wendet nicht gerne unnötige Ressourcen auf und ist, auf österreichisch gesagt, grantig, wenn gleiche Inhalte auf unterschiedlichen Seiten gecrawlt werden müssen.

Grundlagen zu diesem Thema gibt es sogar von Google selbst.


E - Evergreen Content


Was verstehe ich unter Evergreen-Content?


Wenn ich Evergreen lese oder höre muss ich immer an die schwedische Band ABBA denken 😅 (und das, obwohl nicht ich, sondern mein Papa der Generation ABBA angehört!)


Ob du es glaubst oder nicht: ABBA & Evergreen Content haben sogar einiges gemeinsam! Evergreen Content sind Inhalte, die über einen laaangen Zeitraum für ein bestimmtes Thema interessant und relevant bleiben.


So wie eben die Songs von ABBA - damals wie heute noch gerne gehört. Es versteht sich von selbst, dass nicht jeder Content Evergreen-Potenzial hat (das muss er auch nicht!). Aber es gibt einige Formate, die besonders geeignet sind, um immergrüne und zeitlose Inhalte zu produzieren: Ratgeber, FAQs, Checklisten, How-Tos, etc….


Was nicht so gut funktioniert, sind z.B. aktuelle oder saisonale Themen, weil diese irgendwann verjähren.


Der große Vorteil an Evergreen-Content: Diese Inhalte haben fantastisches Recycling-Potenzial!


F - Formate


Welche Content-Formate gibt es?


Mittlerweile gibt es unzählige Formate im Content Marketing. Sie alle haben ein Ziel: Sie gehen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppe ein und helfen dadurch langfristig, neue Kundinnen zu gewinnen.


Durch den Einsatz unterschiedlicher Formate kann die eigene Marke, das Produkt oder die Dienstleistung auf kreative Art und Weise beworben werden - ohne, dass das Unternehmen als “Marktschreier” dastehen muss.


Ich habe hier nur für dich die bekanntesten und beliebtesten Formate zusammengeschrieben:

  • Blogbeiträge

  • Podcastfolgen

  • Videos

  • E-Book

  • Grafiken (Checklisten, Infografiken, etc…)

  • Webinar

  • Ratgeber

  • (Gast)-Artikel


Im Prinzip kann alles unter Formate eingeordnet werden, was hochwertige und nützliche Inhalte für die Zielgruppe darstellt. Wenn du viele Formate produzierst, rate ich dir, eine Content-Inventur zu erstellen (siehe A - Audit)


G - Gated Content


Was genau ist Gated Content?


Gated Content ist im Grunde nichts anderes als ein Lead Magnet. Es klingt nur viel geheimnisvoller 😅. Gated kommt von “Gate”, also Tor.


Du stellst deinen Besucherinnen auf deiner Website kostenlose Inhalte zur Verfügung welche sie sich im Austausch von Kontaktdaten (E-Mail-Adresse) im Nachhinein ganz einfach downloaden können.


Dieser Prozess ist gratis, aber nicht ganz umsonst.😉

Gated Content sollte einen hohen Nützlichkeitsfaktor für deine Zielgruppe haben und im Idealfall auch schon (Teil)-Probleme lösen können.


Folgende Lead-Magnet Formate kommen besonders gut an:

  • Checklisten

  • Mini-Workbooks

  • Vorlagen

  • Infografiken

  • Mini Videoserie


H - Herzstück


Was ist ein Content-Herzstück?


Als Content-Herzstück bezeichne ich ausführliche, längere Inhalte in einem bestimmten Format, die du erstellst und die die Basis für das Content-Marketing in deinem Business bilden. Gerne verwende ich auch den Ausdruck Ausgangs-Content dafür. In den allermeisten Fällen sind das Blogartikel, Videos oder Podcastfolgen.


Dein Content-Herzstück ist der Spiegel deines Businesses: Hier kommen deine Erfahrungen & deine Expertise zum Tragen. Sieh dir hier die Vorteile an:

  • Du bündelst deine ganze Konzentration auf die Erstellung eines Formats: dieser soll & darf so ausführlich wie möglich gestaltet sein.

  • Dein Content-Herzstück bildet eine großartige Basis für deine Content Wiederverwertung: einmal aufwendig erstellt, mehrmals anders wiederverwendet.

  • Du positionierst dich als Expertin in deinem Bereich und kannst somit deine Reichweite steigern. (Dabei ist es egal, welches Format du als Content-Herzstück verwendest)


I - Inbound Marketing


Inbound & Outbound Marketing - wo liegt der Unterschied?


Beim Inbound Marketing (oder auch Pull-Marketing) sucht die Zielgruppe eigenständig nach den Produkten oder Dienstleistungen, die sie braucht.


Dies passiert in erster Linie online - d.h. die Interessenten finden über Content und Inhalte ihr passendes Wunschprodukt oder -dienstleistung. Pull-Marketing ist also eine sanfte Verkaufsstrategie, bei der die Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe ganz klar im Vordergrund stehen.


Im Gegensatz dazu geht es beim Outbound Marketing (Push-Marketing) darum, gezielte Werbebotschaften an potenzielle Kundinnen auszusenden (z.B. über das Schalten von Ads)



J - In dieser Kategorie befinden sich aktuell noch keine Inhalte.



K - Kategorie


Welche Vorteile hat die Erstellung von Content-Kategorien?


Content Kategorien helfen dabei, die thematischen Säulen in seinem Online-Business festzusetzen. Du legst also fest, welche Themen für deine Zielgruppe interessant sein könnten & verfasst dafür 4-6 Kategorien.


Von diesen Kategorien aus kannst du dann regelmäßig Contentideen ableiten und dazu passende Beiträge für deine Zielgruppe verfassen.


Die Vorteile sind nicht zu vernachlässigen:

  • Du hast immer passende Themen und Ideen zur Hand & kannst somit gut deinen Content planen.

  • Es wird möglich sein, dass du regelmäßig deine Inhalte erstellst und du nicht mehr überlegen musst, wie du noch schnell den Blogartikel zu Thema XY für morgen fertig kriegst.

  • Du stärkst deine Marke und deinen Expertenstatus wenn du deine Kategorien so genau wie möglich ausschöpfst.

  • Content Kategorien bilden sozusagen einen roten Faden für dein Content Marketing, den du nicht aus den Augen verlierst.


Als Beispiel möchte ich dir meine eigenen Content-Kategorien aufzählen:


  1. Content Recycling & Content Wiederverwertung (Alles rund um Content Recycling, Methoden, Hilfreiche Tipps)

  2. Tool-Tipps (Vorstellung von neuen Tools, Quick-Tipps, kleine Problemlöser)

  3. Inspiration & Mindset (Mindset Themen, Inspirationen rund um Content Recycling, Zitate mit Mehrwert)

  4. Mamasein & Karriere (Vereinbarkeit Beruf & Kind, Tipps für andere selbstständige Mamas)

  5. Meine Angebote (kostenlose und kostenpflichtige Angebote)

  6. Unternehmerin Michaela (Über mich & mein Business, Behind the scenes, mein Leben)


L - Longform


Warum sind Longform-Inhalte immer eine gute Idee?


Longform Content (siehe auch H - Content Herzstück) sind Inhalte, die besonders ausführlich, lang und gut strukturiert sind. Bezüglich der Länge gehen die Meinungen auseinander, aber ein langer Blogartikel sollte zwischen 700 und 1.200 oder mehr Wörter haben. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Suchmaschinen wie Google belohnen Longform-Content mit gutem Ranking.

  • Leserinnen lieben Longform-Content, der nützlich ist und wertvolle Informationen liefert.

  • Lange und gute Inhalte führen zu einer längeren Verweildauer auf deiner Website.


M - Mehrwert


Was bedeutet überhaupt Mehrwert?


Das Wort “Mehrwert” gehört zu Content Marketing so wie die Butter aufs Brot 😅. Von allen Seiten wird gepredigt, dass Inhalte unbedingt echten “Mehrwert” enthalten sollten.


Aber was ist “Mehrwert” denn ganz genau?

  • Mehrwert soll Zeit sparen: Die Leserin möchte nicht ewig eine Lösung für ihr Problem suchen.

  • Mehrwert soll Abhilfe verschaffen: Beiträge mit Mehrwert sollen die Probleme der Leserin lösen - und das so konkret und schnell wie möglich.

  • Mehrwert ist einfach zu konsumieren: Mehrwert soll nicht kompliziert dargestellt werden - die Beiträge sollen übersichtlich und ästhetisch lesbar gestaltet werden.


N - Nachhaltigkeit


Was hat Content Wiederverwertung mit Nachhaltigkeit zu tun?


Es ist nicht notwendig, immer neuen Content zu produzieren. Wenn du bestehende Inhalte wieder verwendest oder zukünftigen Content so erstellst, damit dieser leicht wiederverwertet werden kann, hast du den Weg für nachhaltige Content-Produktion perfekt geebnet.


Meine Checkliste hilft dir dabei, Content zu erstellen, der sich leicht wiederverwerten lässt.


Content-Marketing ist ja bereits eine nachhaltige Möglichkeit, sich langfristig eine Community aufzubauen, für die Vertrauen in dich und in dein Unternehmen wichtig ist.


Erstellst du also deine Inhalte einmal und zerpflückst sie dann viele Content Häppchen, hast du eine perfekte Methode gefunden, deinen Content so nachhaltig wie möglich zu verarbeiten.


O - Content Output


Content Recycling kann deinen Output maximieren!


Der Content Output bezeichnet den Effekt, den deine (bestehenden) Inhalte auf deine Zielgruppe, Leserinnen oder Fans hat.


Mit der Wiederverwertung dieser Inhalte kannst du deinen Output kostengünstig und einfach erhöhen - du kannst mehr Menschen erreichen, mehr Traffic oder Leads generieren.


P - Publikum


Verbinde dich mit deinem Publikum!


Denke immer daran, dass sich dein Publikum auf unterschiedliche Art und Weise mit dir verbinden möchte.

Wenn du also Content auf “nur” eine bestimmte Art und Weise erstellst (z.B. nur Videos, Blogartikel, Podcastfolgen oder Live-Talks) schränkst du dich und deine Message selbst ein.


Aus diesem Grund ist Content Recycling eine so wunderbare Möglichkeit, dieselbe Message in unterschiedlichen Formaten zu verbreiten.


Du schöpfst das Potenzial deiner Inhalte komplett aus und erweiterst dabei ganz automatisch deine Zuhörer- & Leserschaft.



Q - Qualität


Warum ist Qualitäts-Content die bessere Wahl?


Du kennst ja bestimmter aus eigener Erfahrung, was guten Content für dich ausmacht, richtig?


  • Liefert er dir neue Erkenntnisse?

  • Ist er spannend?

  • Leicht zu lesen?

  • Gut strukturiert?

  • Bietet er die Lösung für die Probleme mit denen du gerade kämpfst?


Somit habe ich die Frage eigentlich schon beantwortet.


Bei Qualitäts-Content reden wir nicht von Artikeln in Lifestyle-Zeitschriften, die man einmal liest und sofort wieder vergisst. (Ich möchte an dieser Stelle Lifestyle-Magazine nicht schlecht reden, aber du weißt was ich meine 😉)


Nein, guten Content erkennst du ganz leicht an:

  • Sorgfältiger Recherche

  • Quellenangaben

  • Technischer und optischer Hochwertigkeit (Bilder, Grafiken, etc.)

  • Regelmäßiger Aktualisierung

  • Weiterführenden Links

  • hoher Nutzbarkeit & Relevanz

  • passenden Themen für die Zielgruppe


Weiterführende Literatur zu diesem Thema findest du hier und hier.



R - Redaktionsplan


Warum ist ein Redaktionsplan so wichtig?


Ein Redaktionsplan zeigt dir an, welche Inhalte du schreiben kannst und wann sie in deinen Social Media Kanälen veröffentlicht werden sollen.


Wenn du ein Redaktionsplan erstellst, ihn regelmäßig befüllst und damit arbeitest - also dich an ihn haltest 😉, dann wirst du schnell feststellen, welche Vorteile so ein Plan mit sich bringt:

  • Zeitersparnis: Du überlegst nicht mehr im letzten Moment, was du heute noch posten möchtest.

  • Überblick: Du siehst, dass alles seinen Platz hat. So kann auch nichts mehr verloren gehen an Ideen.

  • Regelmäßigkeit: Es wird dir leichter fallen, regelmäßig deine Inhalte zu erstellen wenn du einen Plan davon hast.

  • Themenfindung: Ein Redaktionsplan hat auch Platz für neue Themen und Ideen - das motiviert!



S - Content Snacks


Sind Content-Snacks zum Essen da?


Content Snacks (oder: Snack Content) sind kleine, leicht zu konsumierende Inhalts-Häppchen, die vor allem im Social Media Bereich aufzufinden sind.

Sie sind kurz, inhaltlich sehr reduziert, aber dennoch auf den Punkt gebracht und oft auch sehr unterhaltsam. Und das freut die Community & die Leserschaft 😊


Beispiele dafür wären etwa:

  • Zitate/Aussagen

  • Fun Facts

  • Mini-Listen

  • Behind the scenes

  • Ankündigungen



T - Tools


Können Tools die Wiederverwertung von Content erleichtern?


Ohne Online-Tools wäre eine Online-Business nicht denkbar 😊 In Bezug auf die Wiederverwertung von Inhalten, gibt es eine Reihe an Tools, die das Recyclen deutlich vereinfachen:

  • Publer: Mit diesem Social Media Management Tool können mehrere Kanäle gleichzeitig bespielt werden (u.a. auch LinkedIn!). Publer hat sogar eine eigene “Recycle”-Funktion, mit der ein Post immer wieder automatisch ausgespielt werden kann.

  • Canva: Mit meinem Lieblingstool Canva erstelle ich im Handumdrehen wunderschöne Grafiken.

  • Notion: Diesem All-In-One Tool Notion habe ich inzwischen mein ganzes (Business)-Leben anvertraut. Dieses Tool ist mein absoluter Geheimtipp! 🧡

  • Lumen5: Mit diesem Tool erstelle ich schöne, informative Videos ohne selbst vor der Kamera stehen zu müssen!


U - Unique Content


Was macht einzigartigen Content so besonders?


Unique Content sind originelle und einzigartige Inhalte, die von dir erstellt worden sind und nirgendwo anders im Internet als auf deiner Website zu finden sind.


Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind es die wertvollsten Inhalte überhaupt.


Das Gegenteil von Unique Content wäre dann Duplicate Content (siehe D). Unique Content bezieht sich nicht nur auf Texte wie Blogartikel, auch Videos, Bilder und andere Inhalte zählen dazu.


Was sind die Merkmale von Unique Content?

  • Sie informieren.

  • Sie bieten Mehrwert.

  • Sie bauen Vertrauen auf.

Hier erfährst du mehr über Unique Content!


V - Video


Die Macht von Videos ist nicht zu unterschätzen


Bis 2021 werden 80% des weltweiten Internet-Traffics auf Videos basieren. Aber nicht nur das: 2021 gibt es bereits 1.9 Billionen Internetvideo-User und pro Monat werden 3 Trillionen Video-Minuten konsumiert.

Ich finde diese Zahlen überwältigend! Die Studie dazu findest du hier.


Wie du siehst, ist es also eine gute Idee auf den Video-Zug aufzuspringen. Video und Content Recycling funktionieren hier übrigens besonders gut. (Siehe Y - Youtube)


Hier findest du übrigens weitere Fakten und Statistiken zur Video-Nutzung.



W - Wiederverwenden


Content Recycling - geht’s auch auf Deutsch?


Der Begriff Content Recycling kommt ja eigentlich aus dem Englischen. Auf Deutsch klingt der Begriff übersetzt etwas sperrig: Content Wiederverwertung oder Wiederverwendung. Ich habe bisher noch keine bessere Übersetzung gefunden 😅 - wenn dir also ein cooler Begriff dafür einfällt, dann melde dich bei mir!


Warum ich für dieses Thema brenne, ist schnell erklärt:


Content Marketing ist ein langwieriges und zeitraubendes, aber langfristig gesehen, eine wunderbare Marketing-Methode, um sich als Expertin zu positionieren und sein Publikum mit wertvollen Inhalten zu versorgen.


Das Tolle daran aber ist: Du musst das Rad nicht immer neu erfinden - deine mühsam erarbeiteten Inhalte sind es wert, sie in andere Formate zu packen und nochmals zu verwenden. Du kannst somit mehrere Dinge auf einen Schlag erledigen:

  • Du lieferst nützlichen Inhalt für deine Leserinnen.

  • Du positionierst dich als Spezialistin in deinem Bereich.

  • Irgendwann ist der Moment erreicht, wo dein Content-Marketing für DICH arbeitet - SEO sei dank.

Ist das nicht genial?



X - 10x-Content


Wofür steht eigentlich das 10x-Prinzip?


Wenn wir über den perfekten Content sprechen, fallen immer wieder Worte wie: “Content mit Mehrwert”, “Unique Content”, “hochwertig”, “Qualitäts-Content”, “nützlich” und ähnliche Begriffe.


An dieser Stelle kann das sogenannte 10x-Prinzip zum Tragen kommen.


Content, der bereits hochwertig und nützlich ist, sowie eine dementsprechend Länge aufweist, wird durch gestalterische und technische Aspekte wie Grafik und Layout, Übersichtlichkeit, Struktur, User-Freundlichkeit & Branding (Farben, Formen) aufgewertet.


Die Leserinnen und das Publikum sollten sich von den Inhalten angesprochen fühlen und diese sollten zudem noch leicht zu erfassen sein.

Das Ziel ist, den Erfolg im eigenen Business durch Content Marketing zu verzehnfachen. Robert Weller hat einen sehr detaillierten Beitrag zu diesem Thema verfasst den du hier nachlesen kannst.


Y - Youtube


Youtube-Marketing & Content Wiederverwertung


Einige Video-Statistiken kannst unter V - Video ja schon nachlesen. Ich habe hier eine Liste an Dingen, die du aus längeren Youtube-Videos machen kannst:

  • Podcast (Tonspur des Videos)

  • Kleine Mini-Videos

  • Video-Clips für Social Media

  • Transkripte

  • GIFs

  • Artikel oder andere Textformen (Show Notes, Blogpost)

  • Newsletter

  • Slides


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6 Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer VA


Welche Content Marketing Begriffe fallen dir noch ein?


Ich freue mich über deinen Kommentar!


Alles Liebe ❤

Michaela


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